Meldung vom 27. März 2026

Heilbronner Bürgerpreis für HerzensArt

Heilbronner Bürgerpreis 2025 für HerzensArt Der Preis, ausgelobt von der Kreissparkasse Heilbronn, ist auf 5000 Euro dotiert. Aus der Laudatio für den Verein HerzensArt: „Seit der Vereinsgründung im März 2022 ist in der Südstraße in Obereisesheim ein offener Treffpunkt entstanden. An zwei Nachmittagen pro Woche kommen Menschen bei Kaffee und Tee ins Gespräch. Besonders ältere Besucherinnen und Besucher finden hier Austausch, gegenseitige Hilfe und Unterstützung im Alltag. Damit leisten die Ehrenamtlichen einen wirksamen Beitrag gegen Einsamkeit. Unter dem Motto ′Jung trifft Alt′ bringt der Verein gezielt Generationen zusammen. Jugendliche aus der Wohngruppe ′Sprungbrett′ und Senioren aus dem betreuten Wohnen begegnen sich etwa beim gemeinsamen Spielen. (…) HerzensArt e.V. hat sich in kurzer Zeit als feste Größe in Obereisesheim etabliert und fördert Gemeinschaft, Mitwirkung und gegenseitige Verantwortung.“ Das Team von HerzensArt bedankt sich bei der Jury: Kreissparkassenchef Ralf Peter Breitner, Neckarsulms Oberbürgermeister Steffen Hertwig, Eppingens Oberbürgermeister Klaus Holaschke sowie dem Bundestagsabgeordneten Alexander Throm. Außerdem bei Obereisesheims Ortsvorsteher Andreas Gastgeb und Quartiersmanagerin Andrea Förster, die den Verein für den Preis vorgeschlagen haben. Das nächste Frühstück findet am Mittwoch, 25. März von 9.00 bis 11.00 Uhr statt. Willkommen sind alle, die einfach eine nette, angeregte Unterhaltung oder neue Begegnungen suchen. Anmeldungen bitte unter der E-Mail kontakt@herzens.art oder jeden Mittwochnachmittag vor Ort in der Südstraße 22/1 in Obereisesheim bei „Kaffee und Begegnung“. Neue Homepage ist online Weitere Angebote von HerzensArt wie Kaffee und Begegnung, Kinderbetreuung und Yoga und können über die neue Homepage www.herzens.art abgerufen werden.  
Meldung vom 27. März 2026

Buntes Treiben vor dem Rathaus

Trotz windiger Böen und fliegender Eier: Die traditionelle Osterbaumaufstellung am Samstag, 14.03. statt und war ein voller Erfolg für die ganze Gemeinde. In Obereisesheim helfen alle zusammen – das zeigte sich einmal mehr bei der diesjährigen Aufstellung des Osterbaums. Auch wenn der Wind zu Beginn versuchte, die Dekoration zu stibitzen, spielte das Wetter pünktlich zum Programmstart doch noch mit. In diesem Jahr lag die Federführung bei der Kita Lessingstraße, doch gefeiert wurde gemeinsam: Kinder aus allen drei Kitas hängten ihre bunten Kunstwerke an den Baum, bevor die Feuerwehr Obereisesheim ihn mit gewohnter Präzision in die Höhe zog und sicher befestigte. Der Musikverein Obereisesheim (MVO) begleitete das Spektakel mit frühlingshaften Melodien. Ebenfalls ertönten fetzige Frühlingskinderlieder zu denen fleißig gesungen und getanzt wurde. Ein besonderes Highlight für alle Kinder waren die leckeren Hefeosterhasen, die großzügig von der Bäckerei Eibauer gespendet wurden. Herzlichen Dank dafür liebe Bäckerei Eibauer.   Ein herzliches Dankeschön geht an Frau Spohn vom Rathaus für die Organisation, alle Kinder für die so fleißig bemalten und gestalteten Ostereier, sowie an alle Bürgerinnen und Bürger, die mitgefeiert haben. Es war ein wunderbarer Nachmittag, der gezeigt hat, wie lebendig das Miteinander unserer Vereine und Einrichtungen ist.
Meldung vom 13. März 2026

Owerneise-Schriftzug macht sich

So allmählich wird erkennbar, was in der Werkhalle der Firma Freude Wasserstrahlschneiden GmbH & Co. KG in Sinsheim zusammengebastelt wird: Ein toller, neuer „OWERNEISE“-Namenszug aus unbehandeltem Cortenstahl, der seinen dauerhaften Platz im Kreisverkehr finden wird. Geschäftsführer Walter Schmoll hat die Ortsverwaltung einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen lassen, auch wenn die Info kurz und knapp ausfallen sollte. „Sind gerade beim Schweißen der Teile!“ Viel wichtiger ist tatsächlich das, was sich bereits erkennen lässt. Und das ist ein vielversprechender, attraktiver Gruß an alle Einpendler aus Richtung Neckarsulm. Verbindlich zu klären sind noch die Abschlussarbeiten in Sinsheim und die Installation des Schriftzuges in Obereisesheim. Beides sind keine unüberwindbaren Hürden mehr!   Andreas Gastgeb
Meldung vom 13. März 2026

Was ist denn gerade nur los?

Wilde Abfallentsorgungen unmittelbar nach der Markungsputzete am letzten Sonntag. Diesen Sonntag, 08.03.2026, wurde die Feuerwehr gegen 08.30 Uhr zu zwei brennenden Chargen echo-Wochenzeitungen im Bereich der südlichen Gemarkung gerufen. „Kleinbrandbekämpfung!“ lautet der lapidare Feuerwehrbericht. Das ist feuerwehrtechnisch auch vollkommen korrekt. Auf Nachfrage und Nachhaken beim echo-Vertrieb ergibt sich ein etwas differenzierteres Bild. Tatsächlich wurden von einem oder mehreren Unbekannten auf dem Verbindungsfeldweg zwischen Verlängerung Lindenstraße und Verlängerung Mühlstraße auf der südlichen Gemarkungsanhöhe mit Blick auf die Autobahn zwei Kleinbrände gelegt. Auf Höhe des ehemaligen Sendergeländes wurden etwa vier Packen der echo-Wochenzeitungen verbrannt; auf Höhe der Ruhebank in Verlängerung der Mühlstraße brannten etwa 6 - 7 Packen zu je 16 Zeitungen. Anhand der sichergestellten Lieferscheine konnte der echo-Vertrieb feststellen, dass die Zeitungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus dem Gebiet Saarstraße / Weinstraße (gegenüber der Verbundschule) und damit aus dem Bereich der Kernstadt stammen. Die verbrannten Zeitungen haben also mit den am vergangenen Wochenende im ganzen Ort teilweise nicht zugestellten Zeitungen nichts zu tun. In dem Zusammenhang stellen sich ein paar wichtige Fragen: Wer karrt die Zeitungen von Neckarsulm nach Obereisesheim, um sie auf dem freien Feld zu verbrennen? Mit was für einem Fahrzeug wurden die Zeitungspacken transportiert? Gibt es Zeugen, die im Bereich Feldwegverlängerung Lindenstraße, Feldwegverlängerung Mühlstraße oder im Bereich des Schlangenweges am Sonntagmorgen ab 07.30 Uhr Beobachtungen gemacht haben, die jetzt in einem ganz anderen Licht erscheinen? Hat sich jemand vielleicht sogar Kennzeichen aufgeschrieben? Hat jemand im Zusammenhang mit der echo-Zustellung ganz generell Beobachtungen gemacht, die sich in einen Zusammenhang mit den Bränden bringen lassen? Falls es Zeugen geben sollte, dann melden Sie sich doch bitte auf der Verwaltungsstelle in Obereisesheim! Ansprechpartnerin ist Beate Spohn; Tel.: 0 71 32 35 1602; E-Mail beate.spohn@neckarsulm.de. Alle Hinweise werden wie immer vertraulich behandelt. Übrigens: Eine Selbstanzeige ist immer möglich. Auch sie wird nicht ohne Konsequenzen bleiben, aber strafrechtlich lässt sich da doch einiges geraderücken.   Belohnung in Höhe von 200 € Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, setzt die Ortsverwaltung eine Belohnung in Höhe von 200 € aus.   Andreas Gastgeb
Meldung vom 13. März 2026

Erweiterung des Feuerwehrhauses

Aktuell wird das bestehende Feuerwehrhaus in Neckarsulm-Obereisesheim um einen Erweiterungsbau vergrößert. Zwischenzeitlich ist auf der Baustelle einiges passiert: Bauabschnitt „Anbau“ Der Innenausbau ging mit großen Fortschritten voran und ist nahezu fertiggestellt. Im Erdgeschoss wurde die zukünftige Umkleide inkl. der dazugehörigen Sanitärräumlichkeiten (WCs und Duschen) weiter ausgebaut. Zudem wurden Türen eingebaut und Elektroinstallationen vorgenommen. Im Treppenhaus wurden die Handläufe angebracht und Verputz-/Malerarbeiten ausgeführt. Auch im Obergeschoss wurden die Sanitärräumlichkeiten weiter ausgebaut, Elektroinstallationen vorgenommen und Türen eingebaut. In den zukünftigen Unterrichts- und Bereitschaftsräumlichkeiten sind bereits nahezu alle Arbeiten fertiggestellt, ausstehend sind noch kleinere Restarbeiten.  In nächster Zeit folgt noch die Installation sowie das Anschließen der Wärmepumpe. Bauabschnitt „Zwischenbau“ Zur Verbindung des Bestandsgebäudes mit dem Anbau wurden im November und Dezember 2025 mehrere Wanddurchbrüche realisiert. Aus Gründen der Statik wurden mehrere Stahlträger eingezogen. Nachdem alle Wanddurchbrüche erfolgreich abgeschlossen werden konnten, wurde im Zwischenbau der Estrich gegossen, welcher über die Weihnachtsfeiertage trocknete. Im neuen Jahr 2026 wurde dann der Bodenbelag aufgebracht und der Trockenbau fortgesetzt. Aktuell fungiert der Zwischenbau als Lagerfläche sowie als provisorische Umkleide. Als nächstes folgen weitere Trockenbau-, Verputz- und Elektroarbeiten. Bauabschnitt „Bestand“ Im Bestandsgebäude wurden umfangreiche Bodenarbeiten in der gesamten Fahrzeughalle und dem ehemaligen Unterrichtsraum durchgeführt: Der Boden wurde zunächst komplett abgeschliffen, um anschließend eine („rutschfeste“) Beschichtung aufzutragen. Auch im Bestandsgebäude wurden Heizungsinstallationen durchgeführt, da die Leitungen aufgrund der Durchbrüche neu verlegt werden mussten. Es folgen weitere Installationen von Heizungslüftern, da über den Bestand zukünftig auch der Zwischenbau geheizt/belüftet wird. Zudem wird die bestehende Absauganlage erweitert/ertüchtigt. Für alle drei Bauabschnitte wurden ein Serverschrank sowie der Hauptsicherungsschrank installiert und entsprechende Leitungen verlegt. In den nächsten Wochen werden die Versorgungsleitungen für Strom und Wasser von der Straße in den neuen Technikraum im Zwischenbau verlegt. Dadurch werden der Zwischenbau und der Anbau an das Netz angebunden. Der Bestand wird zukünftig auch durch den neuen Technikraum versorgt, da über diesen die Notstromeinspeisung bei einem möglichen Stromausfall geführt wird. Einsatzbereitschaft Die Einsatzbereitschaft blieb (und bleibt), trotz der Bauphase, die ganze Zeit sichergestellt. Trotz einiger Schwierigkeiten, wie beispielsweise einer Fahrzeughalle, die aufgrund von Bodenarbeiten zeitweise nicht betreten werden durfte, alternativen Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge, Umkleiden/Spinde, die zwei Mal provisorisch umgezogen werden mussten, und vieles mehr, konnten alle Einsätze in gewohnter Weise bewältigt werden. Die Fertigstellung des gesamten Erweiterungsbaus ist für Mai/Juni 2026 vorgesehen. Bis dahin halten wir außerdem in einem „Bautagebuch“ auf unserer Homepage (www.feuerwehr-neckarsulm.de) über die neuesten Entwicklungen im Bauprozess auf dem Laufenden. Schaut gerne vorbei!
Meldung vom 13. März 2026

Rückblick Markungsputzete

Die Sportangler und die örtlichen Jagdpächter hatten am vergangenen Samstag zur Markungsputzete aufgerufen. Unterstützt wurden sie dabei durch die Jugendfeuerwehr Obereisesheim/Neckarsulm, den Tauchfreunden Obereisesheim, der Jungend der Turnabteilung des VfL Obereisesheim, Mitarbeitern der Firma Hofmann Fördertechnik  sowie vielen freiwilligen Helfern. Bei bestem Putzetewetter ging es dann um 08:00 Uhr an die Einteilung der Trupps und es konnte losgelegt werden. Leider war die Vermüllung der Landschaft zum Teil deutlich erhöht. Obwohl es auch Abschnitte gab die weniger Müll aufweiden als die letzten Jahre. Es ist es immer wieder erstaunlich, wieviel Müll achtlos oder gar absichtlich, mit gehörigen Aufwand, in die Landschaft geworfen wird. Dankenswerter Weise hatte die Jugenfeuerwehr die Säuberung der L1100 mit entsprechender Absicherung übernommen. Für all die gefundenen Gegenstände gibt es reguläre und dazu noch zum Großteil kostenlose Möglichkeiten der Entsorgung auf dem Wertstoffhof. Besonders frech war ein Zeitgenosse, der seine Hausmüll im Papierkorb/ Abfallbehälter der Hölzleshütte entsorgte. Das Ganze ungeachtet der parallel laufenden Sammelaktion. Er muss nun mit einer Anzeige rechnen. Leider war an einer Stelle entlang der Autobahn, hier wurden bei der Putzete zwei Pritschenwagen mit Müll geladen und entsorgt, am Sonntag Morgen bereits wieder neuer Unrat abgeladen. Eine riesen Schweinerei. Ein großes Dankeschön geht an alle die aktiv mitgeholfen haben den Unrat zu beseitigen. Ein Dank auch den freiwilligen Helfern, die bereits am Donnerstag und Freitag den Schlangenweg und die Neckargartacher Straße gesäubert hatten. Ein dickes Dankeschön geht an Holger Gurr der mit seinem Piaggio-Pritschenwagen dafür sorgte dass die Müllsäcke zu den Containern kamen. Dank auch an alle anderen, die mit Ihren Fahrzeugen für den Transport des Mülls sorgten. Besonders bedanken wollen wir uns auch bei der Bäckerei Eibauer die großzügig die stärkenden Brezeln gestiftet hatte. Nicht zu vergessen auch die Verwaltungsstelle Obereisesheim, namentlich Frau Spohn, die das Ganze mitorganisiert hatte sowie an den Bauhof für die zur Verfügungstellung der Container, Warnbaken Müllsäcke, Greifer und Warnwesten. Wenn die Zusammenarbeit so klappt, macht sogar das Müllsammeln Spaß. Traditionell hatten die Organisatoren eine Geldspende für die Jugendfeuerwehr, die Turnerjugend und die Tauchfreunde vorbereitet. Im nächsten Jahr steht dann wieder Ende Februar die nächste Putzete an. Deshalb heute schon vormerken. Es macht einfach mehr Spaß spazieren zu gehen, wenn nicht überall Müll liegt. Für die Sportangler und die Jagdgemeinschaft Obereisesheim Kurt Pilchowski
Meldung vom 22. Januar 2026

Neujahrsgala Dreikönigstag

Einen grandiosen Start in`s Jahr 2026 hatten wir mit unserer diesjährigen Neujahrsgala am Dreikönigstag! Kabarettist Bernd Kohlhepp alias "Herr Hämmerle" hat unsere ausverkaufte Festhalle mit schwäbischem Witz, einer genialen Bühnenpräsenz und Gesang ab der ersten Minute gerockt. Die rund 300 Zuschauer dankten ihm seinen Auftritt mit anhaltendem Applaus. Vor Beginn, in der Pause sowie nach der Veranstaltung rundete die Bewirtung mit kleinen Snacks und Getränken durch unseren Ortschafsrat die Veranstaltung mit gemütlichem Zusammensein ab.  Wie immer geht der Veranstaltungserlös an das Obereisesheimer Ortskartell zur Finanzierung des jährlichen Eberwinfestes.  Ab dem kommenden Frühjahr/Sommer geht es dann für die Verwaltung bereits wieder in die Planungen für den 06.01.2027. Die Künstlerin ist gebucht, die Kabarettistin und Trägerin des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreises, Doris Reichenauer, wird bei uns zu Gast sein. Sylke Bauer  
Meldung vom 22. Januar 2026

Haushaltsrede 2026 des Obereisesheimer Ortschaftsrates

Haushaltsrede 2026   Allgemeiner Block „Wir treten partei- und listenunabhängig zusammen für unseren Heimatort ein und kommentieren den jährlichen Haushaltsplan deshalb auch in einer einzigen gemeinsamen Rede!" Diese Praxis wird seit der Etat-Beratung 2021 so gehandhabt. In der Sitzung des Ortschaftsrates am 19. Januar 2026 hielt Stefan - Georg Noll die zwischen SPD, CDU, GRÜNEN und FWV abgestimmte Haushaltsrede, die nachfolgend im Wortlaut abgedruckt wird. Der städtische Haushalt 2026 sieht im Ergebnishaushalt Ausgaben in Höhe von rd. 173,2 Mio. und Einnahmen in Höhe von rd. 154,4 Mio. € vor. Im Finanzhaushalt weist der Etat 2026 Investitionsausgaben in Höhe von rd. 35,6 Mio. € bei geplanten Einnahmen in Höhe von rd. 153,3 Mio. € aus. Für Obereisesheim sind Investitionen in Höhe von rd. 1,2 Mio. € vorgesehen.   Einleitung Blicken wir kurz zurück, so sehen wir, dass diese Einigkeit Früchte getragen hat. Wir haben in der jüngsten Vergangenheit bewiesen, dass wir unseren Ort weiterentwickeln können. Es wurde dringend benötigter Wohnraum geschaffen Die Erschließung und erfolgreiche Besiedlung unserer Neubaugebiete sind sichtbare Zeugen einer aktiven Strukturpolitik Wir konnten Dr. Neuwirth für den Bau eines neuen Ärztezentrums auf dem alten Schleckerareal gewinnen Unsere Freiwillige Feuerwehr bekommt endlich ihren dringend benötigten Erweiterungsbau Hier in Obereisesheim haben wir also nicht nur vielen Familien ein neues Zuhause und eine Perspektive geboten. Das war wichtig, das war richtig, und darauf können wir gemeinsam stolz sein. Doch Redlichkeit in der Politik bedeutet auch, die Augen nicht vor der Realität zu verschließen, wenn sich die Vorzeichen ändern. Die Großwetterlage hat sich massiv eingetrübt. Die fetten Jahre, in denen viele Wünsche zumindest finanziell problemlos erfüllt werden konnten, sind vorbei. „Ein weiter so" wie gewohnt, können sich unsere Verwaltung und damit auch die gewählten Vertreter der Bürgerschaft zukünftig nicht mehr erlauben. Die finanzielle Situation unserer Kommune ist prekär. Steigende Kosten, sinkende Einnahmen und externe Belastungen haben unseren Handlungsspielraum auf ein Minimum reduziert. Für die kommenden Jahre bedeutet dies: Der Spielraum für neue, große Investitionen ist schlichtweg nicht vorhanden. Wir müssen uns auf einen konsequenten Sparkurs einstellen. Das ist keine politische Laune, sondern ein Gebot der wirtschaftlichen Vernunft und der Generationengerechtigkeit. Wir dürfen heute nicht auf Pump leben und unseren Kindern morgen einen Schuldenberg hinterlassen.    Dabei sind sowohl die Einnahmen- als auch die Ausgabenseite mit besonderer Sorgfalt zu prüfen. Bei der Anhebung von Gebühren und Gemeindesteuern muss stets die Zumutbarkeit für die Betroffenen gewährleistet bleiben. Ebenso sind alle Ausgaben kritisch zu überprüfen und kontinuierlich zu kontrollieren, ohne dabei einzelne Punkte, wie zum Beispiel die Förderung unserer lebendigen Vereinslandschaft oder die Umwelt- und Klimapolitik, vorschnell zur Disposition zu stellen. Sparsamkeit bedeutet für uns nicht Kahlschlag, sondern intelligente Priorisierung. Dies kann bedeuten, dass wir uns vorerst auf den Erhalt der Substanz und die absolute Pflichterfüllung konzentrieren werden müssen.  Wünschenswertes muss hinter dem Machbaren zurückstehen. Das wird Einschnitte bedeuten, und das wird Disziplin von uns allen fordern. Doch nur durch solide Finanzen sichern wir die Handlungsfähigkeit unserer Stadt für die Zukunft. Dafür stehen wir als Ortschaftsrat. Klar ist auch: Im Vergleich mit fast allen anderen Kommunen geht es uns noch gut. Es sind aber Anstrengungen, vor allem gesenktes Anspruchsdenken und eine Verwaltung, die Sinnvolles von weniger Sinnvollem unterscheidet, notwendig. Die dafür eingerichtete Haushaltskommission muss äußerst sensibel vorgehen und sehr genau abwägen, was der Bevölkerung zugemutet werden kann und darf. Die HH-Kommission sollte Vorschläge erarbeiten; eine finale Entscheidung muss den gewählten Gremien vorbehalten bleiben! Eine weitere Spaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts muss dabei unbedingt vermieden werden.      Bautätigkeiten Im Allgemeinen Die bauliche Entwicklung von Obereisesheim kam im zurückliegenden Jahr in vielen Bereichen sehr dynamisch voran. Wir freuen uns, schon bald viele neue Einwohner begrüßen zu dürfen. Wir konnten damit als Kommune einen Teil zur Linderung der Wohnungsnot beitragen und hoffen, dass die daraus resultierenden vielfältigen Herausforderungen alle gemeistert werden. An oberster Stelle gelten hier die gegenseitige Rücksichtnahme und Akzeptanz als Mittel der Wahl. Das Ziel des Ortschaftsrates bleibt weiterhin im Rahmen der uns zustehenden Möglichkeiten eine ausgewogene Entwicklung des Ortes mitzugestalten. Zusätzlich konnten vom Ortschaftsrat schon lange gewünschte Maßnahmen umgesetzt werden. So verfügen wir in Obereisesheim nun über ein „Mitfahrbänkle” an der Bushaltestelle Herrengasse und am Friedhof stehen zwei Schnellladesäulen zur Verfügung. Im Namen und Auftrag der Verwaltung wurde auch unser Kreisverkehr und die Pflanzbeete am Ortseingang den sich stetig verändernden Umweltbedingungen angepasst „insektenfreundlich” umgestaltet. Mit den Maßnahmen soll zukünftig auch der Pflegeaufwand deutlich reduziert werden.  Ebenso wurde endlich der Schlangenweg wieder minimal ertüchtigt. Wir hoffen, dass uns trotz niedriger Temperaturen, während der Arbeiten, die Instandhaltungsarbeit noch lange erhalten bleibt. Selbst die Baumaßnahmen und Anschlussarbeiten der Deutschen GigaNetz („DGN”) sind im Jahr 2025 beendet worden. Leider sind alle Aussiedlerhöfe weiterhin von einem modernen und schnellen Internetzugang abgeschnitten. Wir würden die Verwaltung bitten, hier noch einmal auf die DGN zuzugehen und diese an ihre - hoffentlich vertraglich fixierten - Zusagen zu erinnern.   Wasser Wir haben aus den Nachbargemeinden von großen Problemen bei der Wasserversorgung gehört, zum einen bezüglich der Wasserqualität und zum anderen bezüglich der Versorgungssicherheit. Wir sind erleichtert, dass wir hier in Obereisesheim zurzeit von keiner dieser Gefahren betroffen sind. Nichtsdestotrotz bleibt der sorgsame Umgang mit unserem Trinkwasser nicht nur eine Aufgabe unserer Verwaltung, sondern auch eine Aufgabe eines jeden Einwohner Obereisesheims. Um die Qualität des Trinkwassers weiterhin auf hohem Niveau sicherstellen zu können, hat der Gemeinderat daher die Mittel für die Einrichtung einer dritten Filterstufe im Hochbehälter Am Holzweg freigegeben. Zur Wahrheit gehört aber auch hier, dass damit die Kosten für den Wasserbezug weiter steigen werden.   Ernst-Freyer-Bad Für die Sanierung des Ernst-Freyer-Bads („EFB“) liegt seit Sommer 2025 ein Grundsatzbeschluss des Gemeinderats vor. In seiner Sitzung im Dezember 2025 wurde nach erfolgreicher Ausschreibung nun auch die Vergabe der Planungsleistungen beschlossen. Die Kosten für die Ingenieurleistungen liegen nur knapp über den kalkulierten Ansätzen (ca. 1 Mio. EUR). Das lässt darauf hoffen, dass die geplanten Gesamtkosten eingehalten werden können. Zudem wurde ein Antrag auf einen Zuschuss aus dem Bundesprogramm „Sanierung Sportstätten“ vom Gemeinderat beschlossen. Der endgültige Beschluss für die Sanierung des EFB wird dann in der Gemeinderatssitzung im Juni 2026 erwartet. Wir wünschen uns weiterhin eine nachhaltige und auf ein langfristiges Bestehen des Bades ausgerichtete Sanierung, dazu gehört auch die Verbesserung des Hochwasserschutzes. In Zeiten knapper Mittel wäre eine gekürzte Sanierung auf mittel- und langfristige Sicht kontraproduktiv. Wir fordern den Gemeinderat daher auf, hier im Sinne aller Neckarsulmer Schwimmer und Sonnenanbeter eine gute und zukunftsorientierte Lösung zu beauftragen. Sollte alles wie zurzeit angedacht funktionieren, so freuen wir uns darauf schon im Sommer 2027 über ein saniertes und zukunftssicheres EFB zu verfügen. Wenn dabei auch ein häufig von den Eltern geäußerter Wunsch, eine höhere Wassertemperatur im Kinderbereich bereits zu Tagesbeginn, zusätzlich umgesetzt werden könnte, dann würden wir hier in Zukunft in glückliche Kinderaugen schauen können.   Friedhof Im Rahmen von diversen Bautätigkeiten auf unserem Friedhof konnten schon erste Verbesserungen erzielt werden. Bei der Organisation der Grünflächenpflege sehen wir noch erhebliches Verbesserungspotential und auch Teile der Wege stellen immer noch ein erhebliches Unfallpotential dar. Für unseren Friedhof wurde in 2025 von der Verwaltung angedacht, eventuell einen Teilbereich im Norden für muslimische Grabflächen vorzuhalten. Der Ortschaftsrat hat sich dafür grundsätzlich offen gezeigt, dabei auch deutlich und verbindlich auf die Einhaltung der Friedhofsordnung verwiesen. Dieses Angebot wird nur bei einem tatsächlichen Bedarf auch umgesetzt.   Wehrbrücke Die Wehrbrücke stellt die zentrale Verbindungsachse von Obereisesheim zur Kernstadt und den anderen Stadtteilen von Neckarsulm dar. Zusätzlich dient sie als Zubringer unzähliger Einwohner unserer Nachbargemeinden zu deren Arbeitsstellen. Die Wehrbrücke wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Neckar verwaltet, daher ist der Spielraum der Verwaltung gering. Trotzdem bitten wir die Verwaltung alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um hier nicht wieder in eine Situation mit Brückensperrungen zu geraten. Der Bau einer neuen Brücke muss für Neckarsulm oberste Priorität haben.   Eberwinhalle Weiterhin bleibt der Zustand unserer Eberwinhalle problematisch. Das Erscheinungsbild der Außenanlagen und der Fassaden ist in keinem guten Zustand. Die im Jahr 2025 vorgestellte Idee der Jugendsozialarbeit könnte ein Ansatz sein, zumindest die verunreinigten Fassaden durch die Arbeit eines Graffitikünstlers unter Einbindung der Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Wir sind gespannt auf die zugesagten Vorschläge. Obwohl allen bekannt und von uns schon seit Langem gefordert, verzögert sich die dringend notwendige Sanierung des Dachs zwischen Tribüne und Sportlereingang, dem sog. Stiefelgang. Erneut hat die Verwaltung den „miserablen" Zustand dokumentiert. Wie sich allerdings bereits bei unserem Lehrschwimmbecken in der WMS zeigte, führt Zögern nur zu weiteren Herausforderungen und vor allem zu höheren Kosten. Handeln ist gefordert und es darf zu keinen weiteren Verzögerungen mehr kommen. Daher gilt es nun hier die höchste Priorität auf die dringende Sanierung zu legen.   Hochwasserschutz und Klima Der Hochwasserschutz bleibt eine zentrale Herausforderung für Obereisesheim. Zum einen um östlich der Neckartalstraße liegende städtische Liegenschaften (EFB) zu schützen, zum anderen um zu verhindern, dass unser Gewerbegebiet eines Tages vom Hochwasser, mit allen negativen Folgen sowohl aus ökonomischer als auch ökologischer Sicht, betroffen ist. Und noch ergänzend liegt es in unser aller Interesse, dass auch die Neckartalstraße als die zentrale Verkehrsachse, nicht nur für Obereisesheim, nicht irgendwann zu Schaden kommt. Das „Happy Match” ein privatwirtschaftliches Unternehmen, sorgt derzeit bereits selbst für seinen Schutz. Wir sollten nach Möglichkeit helfen, dass ihm dabei wenigstens von unserer überbordenden Bürokratie nicht zusätzliche Steine in den Weg gelegt werden. Das EFB soll im Rahmen seiner geplanten Sanierung ebenso hochwassersicherer gemacht werden. Auch hier sollte Pragmatismus vor der Übererfüllung uns selbst auferlegter Regeln gelten. Der derzeit geplante Hochwasserschutz westlich der Neckartalstraße kann dann natürlich dem Schutz des Gewerbegebiets dienen, löst aber leider nicht das Risiko von einer durch Hochwasser geschädigten Neckartalstraße. Das Chaos einer längerfristigen Sperrung der Neckartalstraße mag sich ein jeder selbst ausmalen. Auch hier wird leider nur die „kleine Lösung” bevorzugt, weil das Regierungspräsidium und Bürokratie einer besseren Lösung, den Hochwasserschutz auf der östlichen Seite der Neckartalstraße zu errichten, entgegenstehen. Als Ortschaftsrat sprechen wir uns gegen die Überplanung und Verwendung unserer hochwertigen Ackerböden als Orte für die Errichtung von Freiflächen-Photovoltaikanlagen aus. Denn für die Ernährungssicherheit der u.a. hiesigen Bevölkerung ist eine starke lokale Landwirtschaft notwendig!  Rolle des Ortschaftsrats Wir als Ortschaftsrat Obereisesheims verlangen in den nun anstehenden Sparbemühungen eine intensive Einbeziehung bei allen Themen, die direkt Obereisesheim betreffen. Dies gilt insbesondere bei der Neuordnung der Immobilien der Stadt Neckarsulm, aber auch für alle anderen Entscheidungen, die Obereisesheim betreffen und uns in unserem Eingemeindungsvertrag auch zugesichert werden. Eine aktive und gewollte Mitwirkung muss sich dabei auch zukünftig in unseren Sitzungsunterlagen widerspiegeln. Ein regelmäßiges „dem Ortschaftsrat zur Kenntnis” muss sich zukünftig zu „dem Ortschaftsrat zur Vorberatung” verändern.  Wir bekommen hier im Stadtteil unmittelbar Einsicht in die Bedürfnisse und Themen, die die Einwohner bewegen. Gerne kann man uns daher konstruktiv und kollegial in die Pflicht nehmen, zusammen Lösungen zu erarbeiten. Dies würde sicherlich auch zu einer wesentlichen Akzeptanzerhöhung in Obereisesheim führen. Dieses Angebot ist uns wichtig, da es trotz aller auch in dieser Rede geäußerter Kritik nur zusammen geht.   Kinder, Jugendliche und BildungWilhelm-Maier-Schule Wir freuen uns, dass nach langer Suche endlich der Schulleiterposten mit Gemeinderatsbeschluss vom 25.09.2025 mit Herrn Sven Martig wieder besetzt werden konnte. Mit viel Engagement der Eltern- und Lehrerschaft konnte der Schulhof, mit geringem Aufwand für die Kommune, bunt und fröhlich gestaltet aufgehübscht werden. Eine weitergehende Umgestaltung des Schulhofes sollte trotzdem nun angegangen werden. Nachdem das stillgelegte Lehrschwimmbecken nun schon über zehn Jahre nicht mehr für den Schwimmunterricht an der WMS zur Verfügung steht, ist es uns sehr wichtig, dass die nötigen Mittel für den erforderlichen Schülertransport zum Aquatoll-Sportbad in der Kernstadt über den Haushalt langfristig gesichert bleiben. Obwohl sich die Finanzierung des Schülertransports als eine freiwillige kommunale Aufgabe versteht, der Schwimmunterricht steht im Lehrplan und ist Bestandteil des verpflichtenden schulischen Unterrichts, also darf auch der Schülertransport zur Schwimmhalle grundsätzlich nicht in Frage gestellt werden. Es sei denn, er könnte wieder hier vor Ort stattfinden! Aus fachlicher Sicht sind grundsätzlich zwei Lehrkräfte pro Schwimm-Klasse erforderlich. Durch die finanzielle Unterstützung der Akademie für Innovative Bildung und Management („aim“: eine gemeinnützige Organisation der Dieter Schwarz Stiftung), war es bisher möglich, in der Kooperation „Schwimmente“ eine externe Schwimmtrainerin der Sportunion als Unterstützung beim Schwimmunterricht dabei zu haben. Diese externe Kraft wird von den Schulen als notwendig und zugleich als wertvolle Unterstützung für die ordnungsgemäße Durchführung des Schwimmunterrichts eingeschätzt. Wir hoffen daher sehr, dass uns diese Unterstützung der „aim" für alle Neckarsulmer Kinder und Jugendlichen auch zukünftig erhalten bleibt. Den Umbau der schulseitig nicht mehr benötigten Schulküche, um eine bessere Nutzbarkeit externer Gruppierungen zu ermöglichen, begrüßen wir und würden uns freuen, wenn die Küche so wieder regelmäßiger und intensiver genutzt würde.   Kindertagesstätten In diesem Bereich muss man leider von einem erheblichen Versagen der städtischen Verwaltung sprechen. Eine offenbar vollkommen unrealistische Hochrechnung von Kinderzahlen diente als Grundlage für die Planung weiterer Kindertagesstätten. Wir sehen zum einen die daraus entstandenen personellen Veränderungen positiv. Es ist wichtig, dass die Mitarbeiter der Verwaltung verantwortungsvoll mit Steuergeldern umgehen und keine Verschwendung zulassen sowie entsprechende Fehlleistungen auch nicht folgenlos bleiben. Zum anderen muss die städtische Verwaltung eine komplette Neuplanung vornehmen. Diesmal aber mit der klaren Verpflichtung, Zahlen externer Projektbüros nicht nur als Argument für Ausgaben zu nutzen, sondern diese auch kritisch zu hinterfragen. Aus unserer Sicht sollte dort, wo tatsächlich Bedarf an Betreuungsplätzen besteht, sinnvoll investiert und gehandelt werden, um auch weiteren Individualverkehr zu vermeiden. Sollte im Rahmen dieser Neuplanung unser freistehendes Grundschulgebäude nicht mehr als Kindertagesstätte benötigt werden, so werden wir als Ortschaftsrat zusammen mit der Verwaltung Konzepte für eine sinnvolle, nachhaltige und vor allem kostengünstige und damit überhaupt realistisch umsetzbare Nachnutzung, erarbeiten.   Spielplätze Die Kontrolle und Pflege unserer Spielplätze sehen wir als kommunale Aufgabe. Eine Verschiebung von Aufgaben des Bauhofes bezüglich der Pflege der Spielplätze auf private Paten lehnen wir grundsätzlich ab. Kommunale Aufgaben können nicht willkürlich an ehrenamtliche Helfer verlagert werden. Wir stehen dem Programm, dass bei Bedarf unter Einbindung der Kinder vor Ort ein Spielplatz im Stadtgebiet jährlich erneuert wird, sehr positiv gegenüber. Die Spielplätze im Bestand sollten dabei nicht vergessen werden. Diese können mit geringerem Aufwand attraktiv gehalten werden. Eventuell auch mit noch weiter nutzbaren Spielgeräten, welche von bereits erneuerten Spielplätzen zur Verfügung stehen. Die älteren Spielplätze bieten den Vorteil, dass sie sehr oft einen guten Baumbestand haben, der den Kindern und ihren Eltern sehr viel Schatten spendet. Weshalb sie vor allem von den Eltern mit kleineren Kindern gerne genutzt werden. Dies sollte bei der Modernisierung und Ertüchtigung dieser Plätze berücksichtigt werden. Als weitere Attraktivierung der Ortsmitte sollten der Bachlauf und die beiden Brunnen vor unserer Verwaltungsstelle und der Seniorenwohnanlage in 2026 endlich wieder in Betrieb genommen werden. In den Sommermonaten wurden diese öffentlichen Spiel- und Wasserflächen von den Kindern sehr vermisst. In Kombination mit den geschaffenen verschatteten Sitzmöglichkeiten wäre dann hier die Aufenthaltsqualität für alle Jahrgänge wieder gut.   Verwaltungsstelle Die Präsenz unserer Verwaltungsstelle direkt vor Ort ist für uns weit mehr als nur eine behördliche Notwendigkeit – sie ist ein unverzichtbarer Garant für Bürgernähe und kurze Wege in Obereisesheim. Das bemerkenswerte Engagement der dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein fundamentaler Baustein für unser funktionierendes Gemeinwesen und trägt maßgeblich zum sozialen Zusammenhalt in unserem Ortsteil bei. Für diesen täglichen Einsatz und die hohe Servicebereitschaft sprechen wir dem gesamten Team unseren ausdrücklichen Dank aus. Leider hat die Verwaltung – ohne Einbeziehung des Ortschaftsrats – aufgrund der angespannten Finanzlage Zugeständnisse machen müssen. Der lange geforderte und bereits beschlossene Aufzug zur barrierefreien Erschließung der Verwaltungsstelle fällt den Sparzwängen zum Opfer. Wir hoffen, dieses Thema in einem der folgenden Haushalte wieder platzieren zu können.   Einzelmaßnahmen Neben den schon genannten Themen gibt es weiterhin noch viele Maßnahmen, die im Stadtteil Obereisesheim seit Langem auf der Agenda stehen. Dazu gehören aus unserer Sicht: Instandsetzung des Lehrschwimmbeckens in der WMS, soweit finanziell vertretbar auch unter Berücksichtigung der Betriebskosten.Neuplanung des Beleuchtungskonzepts am Doldesbrunnen und Umsetzung         dieses Konzepts.Sanierung der Nordstraße und Kanalisierung in Biberacher Straße.Straßendeckbelag in den Baugebieten der Römerstraße.Verteilerkästen für Strom- und Glasfaseranschlüsse etc. sollten optisch einheitlicher und schöner gestaltet werden. Die Verwaltung sollte nach Möglichkeit darauf hinwirken und entsprechende Vorgaben machen.   Diese Aufzählung ist nicht abschließend, soll aber ein Gespür dafür vermitteln, was alles für Obereisesheim noch verbessert werden kann. Der gesamte Ortschaftsrat möchte sich bei Ihnen, Herr Oberbürgermeister Hertwig, Frau Bürgermeisterin Dr. Mösel, Herr Ortsvorsteher Gastgeb, und bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Neckarsulm für ihre geleistete Arbeit und ihren Einsatz für das Allgemeinwohl bedanken. Herrn Herrmann und seinem Team danken wir für die wie immer zuverlässige Ausarbeitung und Erläuterung des umfangreichen Zahlenwerks.   Wir stimmen dem vorgelegten Haushalt zu.  
Meldung vom 12. Dezember 2025

Änderung Öffnungszeiten

Ab Januar 2026 gelten für Verwaltungsstelle in Obereisesheim geänderte Öffnungszeiten.  Montag nachmittags bleibt das Rathaus künftig bis auf Weiteres geschlossen.  Damit reagiert die kleine Ortsverwaltung auf die Vorgabe von Oberbürgermeister, Personalamt und Gemeinderat, jede freie Stelle zunächst einmal für vier Monate nicht wieder zu besetzen. Danach wird zu klären sein, ob und in welchem Umfang eine Neubesetzung in Frage kommen kann. Hintergrund der Sprechzeiteneinschränkung sind verbindliche Einsparmaßnahmen im Personal(kosten)bereich. Die Stelle im Bereich Standesamt, Einwohnermeldeamt und Geschäftsstelle Ortschaftsrat wurde nach einer Kündigung der Stelleninhaberin bereits im Oktober frei und wurde seit diesem Zeitpunkt nicht wieder besetzt. Die Aufgaben müssen ab Januar von Beate Spohn und Sylke Bauer aufgefangen werden. Das wird aber nicht vollumfänglich möglich sein, weshalb über verschiedene Einschränkungen diskutiert worden ist. Der fehlende Sprechzeitennachmittag am Montag wird der Öffentlichkeit am wenigsten auffallen und bringt insofern den meisten Ertrag. Nach einer Stellenneubesetzung ist davon auszugehen, dass Montag nachmittags wieder geöffnet werden kann - das ist jedenfalls das Ziel der laufenden Gespräche. Klar ist aber auch, dass Obereisesheim seinen (kleinen) Beitrag zu Konsolidierung der Personalkosten leisten muss und wird.   Andreas Gastgeb
Meldung vom 12. Dezember 2025

Adventsfenster an der Verwaltungsstelle

Wenn die Zahl der Besucher ein Maßstab sein sollte, dann war das lebendige Adventsfenster an der Verwaltungsstelle in der vergangenen Woche durchaus lebendig, sehr lebendig sogar! So viele Besucherinnen und Besucher wie lange nicht sangen gemeinsam Weihnachtslieder, hörten sich eine Geschichte an, die unwissentlich auch für den Tag darauf vorgesehen war, und ließen sich nicht zuletzt den Glühwein schmecken, den die Ortsverwaltung im Rahmen der tollen Aktion ausschenkte. Eine rundherum gelungene Veranstaltung, der auch der in Richtung Rathaus heuer etwas gerupfte Christbaum überhaupt keinen Abbruch tat. Ganz im Gegenteil! Und auch wenn es gegen Ende ruhig ein paar Tassen Glühwein mehr hätten sein dürfen, das lebendige Adventsfenster tut in der Vorweihnachtszeit einfach gut. Gemeinschaft erleben, Leute treffen, nette Unterhaltung und das Gefühl, dass Adventszeit und Weihnachten eben doch (noch) ein feierlicher Geist innewohnt, das macht das Adventsfenster inmitten der alltäglichen Vorweihnachtshektik zu etwas Besonderem – etwas besonders Lebendigem.   Andreas Gastgeb
Meldung vom 03. Dezember 2025

Schnellladesäule

So allmählich wird erkennbar, wo und wie am Friedhof in naher Zukunft Strom getankt werden kann. Dieser Tage wurde die Schnellladesäule installiert - und umgehend in den sozialen Medien kritisiert. Ein Parkplatz werde unnötig beansprucht, und optisch passe die Säule nicht zum dahinter platzierten Sicherungskasten. Stimmt nur auf den ersten Blick! Naturschutz und Grünbereich haben darauf bestanden, mit der Ladesäule einen Mindestabstand zum Grünbereich des Friedhofes einzuhalten. Der Wurzelschutz der dort vorhandenen Bäume wurde deutlich höher bewertet als der Wegfall eines Parkplatzes. Und nachdem sich die für die Region westlich des Neckars zuständige syna nicht bin der Lage gesehen hatte, eine einzelne Ladestation auf ihrem Hoheitsgebiet zu installieren und zu betreiben, hat die Verwaltung entschieden, in Obereisesheim die gleiche Station zu stellen wie zeitgleich in Amorbach und Dahenfeld. Dazu musste ein Sicherungs- und Stromzählerkasten der EnBW-Konkurrenz (Grundversorger in Neckarsulm Kernstadt, Amorbach und Dahenfeld) gestellt werden. Und deren Standard-Modelle werden eben in grau ausgeführt. Aus Sicht der Verwaltung ist das nicht wirklich störend, steht doch ein paar Meter weiter ein grauer Verteilerkasten der Deutschen GigaNetz GmbH. Und vielleicht stimmt die EnBW ja zu, Ihren Verteilerkasten passend zu bemalen. Dann sollte niemand mehr daran Anstoß nehmen. Bis das aber ein echtes Thema sein wird, muss die 150 KW Schnellladesäule erst einmal in Betrieb gehen. Dazu müssen die Stellplätze noch korrekt beschildert, der Stromversorgungsauftrag erteilt und zwei Poller zum Schutz der ganzen Technik gestellt werden. Lässt sich das alles planmäßig abwickeln, geht die Schnellladesäule vereinbarungsgemäß vor Weihnachten in Betrieb.   Andreas Gastgeb
Meldung vom 03. Dezember 2025

Ortschaftsratssitzungen

Seit der Sommerpause war es notwendig, die Sitzungen des Obereisesheimer Ortschaftsrates weitestgehend nichtöffentlich zu organisieren. Das hatte und hat zwei Konsequenzen: Die Räte selbst fordern mehr öffentlich zu diskutierende Themen. Und der Öffentlichkeit wird der Eindruck vermittelt, als würde im Rat kaum eine Arbeit geleistet. Dabei stimmt das so ganz und gar nicht. Im Oktober wurde beispielsweise nur zum Punkt „Sonstiges“ öffentlich eingeladen – allerdings ohne die zur Beratung anstehenden Stichpunkte zu benennen. Allein die dort besprochenen Themen nahmen etwa eine Stunde Zeit in Anspruch. Vom Stellen eines Mobilfunkmasten am Friedhof, dem Biberdamm am Fuchshäldegraben und der Feuerwehrerweiterung über den Abschluss der Breitbandverlegungsarbeiten durch die Deutsche GigaNetz GmbH und die professionelle Anbringung des „Owerneise“-Schriftzuges am Kreisverkehr bis zur Regulierung der Feldwegschäden infolge des Überlandleitungsbaus und permanenten Dauerparkern im Ortsgebiet reichte die Themenpalette. Sicherlich höchst interessant für jeden Zuhörer. Aber eben zwar korrekt und doch nicht aussagekräftig genug angekündigt. Hier hat die Ortsverwaltung auf Drängen des Ortschaftsrates Besserung zugesagt. Künftig sollen und werden auch die unter Punkt „Sonstiges“ anzusprechenden Stichworte veröffentlicht. Inwieweit das für ein größeres Interesse an Sitzungsbesuchen förderlich sein wird, wird sich weisen. Bislang liegt die regelmäßige Besucherquote bei ziemlich genau einem - immer gleichen - Besucher pro öffentlicher Sitzung. „Es wird zunehmend schwerer, Interessenten für die Tätigkeit in unserem Ortschaftsrat zu gewinnen, wenn wir es gemeinsam nicht schaffen, öffentlich zu debattieren.“, so der einhellige Tenor. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich in der Jahresabschlusssitzung am Dienstag, 09.12.2025, Wäre schön, wenn der öffentlichen Einladung möglichst viele Zuhörer folgen würden.
Meldung vom 03. Dezember 2025

Erweiterung der Feuerwehr

Aktuell wird das bestehende Feuerwehrhaus in Neckarsulm-Obereisesheim um einen Erweiterungsbau vergrößert. Nachstehend möchten wir einen Einblick in das Projekt geben. Gründe für den Erweiterungsbau Die Gründe für den Erweiterungsbau sind naheliegend: Die aktuellen Räumlichkeiten der Feuerwehr Neckarsulm Abt. Obereisesheim sind über die Jahre hinweg schlichtweg zu klein und im Allgemeinen unzureichend geworden. Im Bestandsgebäude, das direkt an die Ortsverwaltung angegliedert ist, gibt es u.a. nicht genügend Platz für Fahrzeuge und Ausrüstung, keine (getrennten) Umkleiden und die Einhaltung von Unfallverhütungsvorschriften kann nicht mehr zu 100% gewährleistet werden. Daher freute sich die Feuerwehr umso mehr, als nach zahlreichen Vorbereitungen und Planungen schließlich die Entscheidung im Gemeinderat für den Erweiterungsbau in Obereisesheim beschlossen wurde. Mehrere Bauabschnitte Die Erweiterung setzt sich aus verschiedenen Bauabschnitten zusammen: Auf der Fläche der Hauptstraße Nr. 26 wurde ein ehemaliges Wohngebäude abgerissen und somit Platz für einen Anbau direkt neben dem Bestandsgebäude geschaffen. In diesem Anbau werden sich später die Umkleiden und Sanitärräume im Erdgeschoss, sowie die Unterrichts- und Bereitschaftsräumlichkeiten im Obergeschoss befinden. Durch einen Zwischenbau erfolgt die Anbindung an das Bestandsgebäude. Dadurch kann die bestehende Fahrzeughalle vergrößert werden. Außerdem werden zusätzliche Flächen für Lagermöglichkeiten geschaffen. Im Bestandsgebäude werden mehrere Durchbrüche vorgenommen. Einmal zwischen der bestehenden Fahrzeughalle und dem bestehenden Unterrichtsraum, um die Fahrzeughalle seitlich zu vergrößern. Außerdem nach hinten in Richtung des neuen Anbaus. Zusätzlich wird das Bestandsgebäude saniert. Baubeginn und -fortschritt Am 10.07.2025 war es dann so weit: Die Baggerarbeiten für den Anbau konnten beginnen. Wenige Tage später waren diese abgeschlossen, sodass am 30.07.2025 die Bodenplatte betoniert werden konnte.  Der nächste Meilenstein folgte am 11.09.2025, als der Anbau an nur einem einzigen Tag nahezu vollständig errichtet wurde. Bei der Errichtung des Anbaus hat man sich für eine sogenannte Modulbauweise entschieden: Insgesamt acht Module aus Holz wurden durch die Baufirma vorab gefertigt, um anschließend auf der Bodenplatte in Obereisesheim zu einem Gebäude zusammengesetzt zu werden. Im Zeitraum zwischen dem 16.09.2025 bis 20.09.2025 wurden weitere Fertigbauteile aus Beton, wie beispielsweise die Wände für den Eingangsbereich und die Treppe angeliefert.  Anfang Oktober 2025 wurde mit der Errichtung des Zwischenbaus begonnen. Hier wurde zunächst ein Grundgerüst aus Holz gebaut, welches anschließend ausgekleidet wurde. Die Fertigstellung und Abdichtung des Dachs erfolgte am 30.10.2025. Gleichzeitig ging der Innenausbau im Anbau mit großen Fortschritten weiter: Es wurden Fliesenarbeiten durchgeführt, Elektrik verlegt, Leuchten installiert, Fenster eingebaut und sog. „Alubond“ (Verkleidung) im Sanitärbereich angebracht. Am 21.10.2025 wurde die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Der Einbau der Küche folgte am 28.-29.10.2025.  Ausblick und Fertigstellung Im Anbau wird der Innenausbau weiter fortgesetzt. Dieser wird voraussichtlich bis Ende November größtenteils abgeschlossen sein. Im Zwischenbau folgen als nächstes Trockenbau-, Estrich- und Elektroarbeiten. Im Bestandsgebäude werden voraussichtlich noch in diesem Jahr die Durchbrüche stattfinden. Die Fertigstellung des gesamten Erweiterungsbaus ist für Mai 2026 vorgesehen. Bis dahin halten wir außerdem in einem „Bautagebuch“ auf unserer Homepage (www.feuerwehr-neckarsulm.de) über die neuesten Entwicklungen im Bauprozess auf dem Laufenden. Schaut gerne vorbei!
Meldung vom 24. Oktober 2025

Erfolgreiche Nachtbaustelle

Es war ein lang gehegter Wunsch aus Ortschaftsrat und großen Teilen der Bevölkerung, den verwilderten und mit Unkraut übersäten Kreisverkehr samt den Pflanzstreifen am östlichen Ortseingang wieder ansehnlich zu gestalten. In der Nacht von Freitag auf Samstag (17. auf 18.10.) hat der Grünbereich des städtischen Bauhofes einen großen Teil dieses Wunsches in einer spektakulären Nachtaktion in die Tat umgesetzt. Ein Bauhofteam bestehend aus 13 Kollegen und einer Kollegin machte die Nacht im wahrsten Sinne des Wortes zum Tag und erledigte einen großen Teil der notwendigen (Tiefbau)Arbeiten ohne nennenswerte Verkehrsbehinderung. Insbesondere musste ein großer Teil des Mutterbodens herausgenommen und auf dem Gelände im Wilfensee zwischengelagert werden. Anstelle des nährstoffreichen Erdreichs wurden anschließend Schotter und Sand verfüllt. Eine geringe, gerade einmal 3 cm starke Humusschicht genügt, um im Frühjahr einen Magerwiesenstreifen entlang der Fahrbahnen wachsen und blühen zu lassen. In den Kreisverkehr selbst werden Gräser eingebracht, die der gerade im Sommer immer trockener werdenden Witterung besser trotzen können. Insgesamt wird die Neuanpflanzung im Endausbau deutlich weniger Pflege benötigen als die seitherige Bepflanzung in Anspruch genommen hat. Können die Vorbereitungen planmäßig abgeschlossen werden, dann werden die neu entstandenen Flächen ab Donnerstag, 23.10., neu angelegt. Es versteht sich von selbst, dass die Ortsverwaltung den städtischen Grünbereich nicht ohne ansprechende Verpflegung im Ort arbeiten ließ. Und so gab es gegen Mitternacht im Sitzungssaal einen warmen Fleischkäse auf die Hand, ehe sich die Truppe anschickte, die Restarbeiten mit neuem Elan anzupacken. Andreas Gastgeb
Meldung vom 12. September 2025

10-Jahre Bewegungstreff im Freien

Nicht auffallen, aber sehr wohl gesehen werden! Wenn sich mittwochs am Doldesbrunnen etwa 15 Seniorinnen und Senioren Punkt 9.30 Uhr - und das bereits seit 10 Jahren und bei jedem (!) Wetter - einfinden, dann ist Bewegungstreff-Zeit!  Der "Bewegungstreff im Freien" wurde 2015 vom Bürgertreff Neckarsulm ins Leben gerufen und läuft seit einiger Zeit unter den „offenen Begegnungsorten in Obereisheim, NECKARSULM.GEMEINSAM.GESTALTEN.“ (Offene Begegnungsorte sind Orte der Begegnung für ALLE Menschen, egal welches Alter, welche Kultur oder Religion). Der Bewegungstreff ist für Menschen gedacht, die bei Angeboten wie Lauftreffs, Wanderungen, Radfahren oder ähnlich anstrengenden Aktivitäten nicht oder nicht mehr mitmachen können. Mit einfachen Übungen und viel Spaß in der Gruppe soll die körperliche und geistige Beweglichkeit, die für ein gutes Leben im Alter wichtig ist, gestärkt werden. Es ist ein Angebot für alle, die Lust auf Bewegung in der freien Natur haben. Ohne Anmeldung und kostenlos können Bewegungsfreudige ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden in geselliger und vertrauter Umgebung jeden Mittwoch von 9.30 - 10.00 Uhr (Treffpunkt an der Seniorenresidenz am Doldesbrunnen) fördern. Sollten Sie noch nicht dabei sein - schauen Sie es sich doch einfach einmal an, Sie werden mit Freude und Humor von geschulten ehrenamtlichen Helferinnen angeleitet. Es gibt nichts zu verlieren, Sie können nur gewinnen! Sportbekleidung ist nicht erforderlich; feste Schuhe für einen sicheren Stand sind aber empfehlenswert – schauen Sie einfach vorbei! Unter der Leitung von Karin Lindemann und Ursula Schürg erfreut sich der Bewegungstreff bereits seit dem 9. September 2015 in Obereisesheim großer Beliebtheit. Nach dem Motto „Nicht auffallen, aber sehr wohl gesehen werden!“, finden die Treffen seit dem ersten Tag in der Obereisesheimer Ortsmitte statt. Fast auf den Tag genau, am Mittwoch, dem 10.09.2025, wurde im kleinen Rahmen zusammen mit den beiden Übungsleiterinnen, den teilnehmenden Seniorinnen und Senioren sowie den Kolleginnen des Neckarsulmer Bürgertreffs und Quartiersmanagement Ilona Nolte und Andrea Förster dieses 10-jährige Jubiläum bei einem kleinen Empfang gebührend gefeiert. Schön, wenn sich so etwas über ein Jahrzehnt bewährt! Sylke Bauer  
Meldung vom 05. September 2025

Kostenlos mit dem Bus zum Ganzhornfest

Eine nicht alltägliche Gelegenheit bietet sich den Neckarsulmerinnen und Neckarsulmern am Wochenende des Ganzhornfestes. Das komplette Neckarsulmer Stadtbusangebot steht kostenlos zur Verfügung. Für alle, die dieses attraktive Mobilitätsangebot noch nicht kennengelernt haben, gibt es nun die Möglichkeit kostenfrei in die Neckarsulmer Stadtbusse sowie in die dort verkehrenden Regionalbusse einzusteigen um diese zu "erfahren". Das Gratisangebot gilt ganztägig an allen drei Festtagen (Samstag, 06.09. / Sonntag, 07.09. / Montag, 08.09.) für Fahrten in Neckarsulm und zu bzw. in allen Neckarsulmer Stadtteilen. Einfach einsteigen und aussteigen wo immer man will. Und sooft man will. Ob zum Einkaufen, zum Stadtbummel, ins Freibad oder abends zum Ganzhornfest. Alle Linienbusse (außer Rufauto-Fahrten) in Neckarsulm (inkl. den Stadtteilen) dürfen kostenlos benutzt werden. Sowohl die Stadtbuslinien (90, 91, 92, 93, 94, X91, X93, X95) als auch die Regionalbusse (624, 691, 692, 694, 695, N20) und natürlich die Verstärker- und Ergänzungsfahrten fürs Ganzhornfest. Fahrpläne und Stadtpläne mit Linienführung der Buslinien und Lage der Haltestellen finden Sie auf www.stadtbus-neckarsulm.de. Außerdem hängen die jeweiligen Fahrpläne an den Haltestellen aus. Bitte beachten Sie die Sperrung der Haltestellen in der Innenstadt wegen der Festveranstaltung.
Meldung vom 05. September 2025

Holzversteigerung in Obereisesheim

Die diesjährige Holzversteigerung findet am  Samstag, 25. Oktober 2025, um 10.00 Uhr  auf dem Waldschänke-Parkplatz im Dornet statt. Zum Angebot kommen Flächenlose und Polter. Die Losliste hängt  im Aushangkasten der Verwaltungsstelle aus. Zur Besichtigung der Lose ist das Befahren der Waldwege mit einer max. Geschwindigkeit von 30 km/h auf eigene Verantwortung erlaubt. Auf Waldbesucher und Absperrungen ist besonders zu achten. Bei der Aufarbeitung von Brennholz sind die Richtlinien aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Landes Baden-Württemberg für den Verkauf von Flächenlosen und Brennholz lang bindend. Sie erhalten diese auch bei der Versteigerung.  Bitte beachten Sie, dass bei der Holzversteigerung  ausschließlich BARZAHLUNG  möglich ist. Rückfragen bitte bei Revierleiter Jörg Pfeiffer, Tel. 07063/932255, Joerg.Pfeiffer@Landratsamt-Heilbronn.de
Meldung vom 01. August 2025

WIe auf einem Abenteuerspielplatz

Die Arbeiten an der Bodenplatte zur Erweiterung des Feuerwehrmagazins in Obereisesheim sprechen zunehmend das Kind im Manne an. Zuletzt geschehen, als 126 m³ Glasschaumschotter in zwei Tiefladern zur Baustelle gefahren und dort fachgerecht abgeladen wurden. Die Schottermasse brachte zusammen gerade einmal 16 Tonnen Gewicht auf die Waage, wurde von oben in die Tieflader verfüllt und an Ort und Stelle über einen Schubboden auf der Baustelle abgeladen. Große Kinder haben sich bei der Beobachtung des Abladevorgangs wie auf einem großen Abenteuerspielplatz gefühlt. Faszinierend, in welcher Ruhe und mit welcher Präzision die Bauarbeiter die Anlieferung abwickelten. Aktuell wird die Bodenplatte der künftigen Magazinserweiterung mit Stahl bewährt, ehe sie in absehbarer Zeit mit Beton ausgegossen werden wird. Das wird noch einmal ein Spektakel für große Kinder…  
Meldung vom 01. August 2025

Ortschaftsra-d-tour 2025

Abgesehen vom „Bergankunftsklassiker“ Waldschenke, die der Flachetappenspezialist Jürgen Röger mit seinem rein Muskelkraft betriebenen Fahrrad wie jedes Jahr mit einem gehörigen Abstand zur elektro-hochtechnisierten Spitzengruppe erreichte, war es eine eher unspektakuläre Radtour durch den erweiterten Ortskern, die sich die Ortschaftsräte heuer vorgenommen hatten. Deswegen war die Ortschaftsra-d-tour 2025 aber keineswegs weniger interessant als ihre Vorgänger. Ganz im Gegenteil! Der bedeutendste Halt fand gleich zu Beginn an der Baustelle in der Biberacher Str. 21 statt, wo aktuell 50 Wohneinheiten realisiert werden. Pablo Schumm von der Classic Bautreuhand erläuterte den Räten an Ort und Stelle den Stand der Bauarbeiten an den insgesamt 7 Wohngebäuden mit einer zentralen Tiefgarage. Läuft alles nach Plan, dann sollen die Wohnungen im Mai 2026 bezogen werden können. Weiter ging es über den „Doldesbrunnen“ mit Stopp am „Buch des Lebens“ zum Friedhof und von dort über den neuen Fußweg oberhalb des Holzwegs in Richtung „Dornet“. Unterwegs gab es die unterschiedlichsten Informationen zu Themen wie die Entsiegelung von Flächen, die Umgestaltung der öffentlichen Flächen an der Seniorenresidenz, die Instandhaltung von alten Wegen auf dem Friedhof, den befahrbar gestalteten Überlauf der Flutmulde am westlichen Ortsrand, den zunehmenden wilden Müllentsorgungen, Dauer-Flaschparkern, noch nicht umgesetzten Anregungen des Gremiums und vieles mehr. Es versteht sich von selbst, dass die Verarbeitung der unzähligen Informationen an der Waldschenke durch die Zuführung von vor allem ausreichend viel Flüssigkeit unterstützt werden musste. Das schien den Ratsmitgliedern einzuleuchten. Anders lässt es sich nicht erklären, dass erst die allzu frühe Sperrstunde die Regeneration abrupt unterbrechen sollte.   Sylke Bauer
Meldung vom 01. August 2025

Er ist wieder da!

Na, also! So schlecht steht es nun wirklich nicht um die Einwohnerschaft im schönsten Neckarsulmer Stadtteil westlich des Neckars! Unsere Stuhlfamilie an der Bachquelle ist wieder komplett. Genau genommen war sie nie entzweit worden. Der graue Stuhl war nur ein paar Meter zu weit weggetragen worden, als dass ihn der eilig zusammengestellte Suchtrupp schnell hätte finden können. Innerhalb des Quartiers „Doldesbrunnen“ hatte er sich aber immer (noch) befunden. Der Aufruf in den „Obereisesheimer Mitteilungen“ brachte schnell die gewünschte Erklärung: Müde Handwerker an den Kanalarbeiten nahe der Friedhofstr. 2 hatten sich den Stuhl über Mittag ausgeliehen und vergessen, ihn wieder zurückzutragen. Das haben die Obereisesheimer selbst erledigt. Passt alles wieder. Und das Beste: Der Bachlauf sollte sich ab sofort wieder mit Quellwasser füllen lassen. Nach einer Grundreinigung ist vorgesehen, den Bachlauf mit Fertigstellung der Baustelle in der Angelstraße im Herbst noch ein paar Tage laufen zu lassen, ehe er nach einem kurzen Betrieb eingewintert werden wird.   Andreas Gastgeb
Meldung vom 25. Juli 2025

Wilde Müllkippen

Wilde Müllkippen - keine kleinen, wilden Müllentsorgungen - werden in den vergangenen Wochen immer unerträglicher. Aktuell haben Unbekannte die Reste von Renovierungsarbeiten an der Gemarkungsgrenze zu Biberach entsorgt. Viele Mitteilungen haben die Ortsverwaltung in diesem Zusammenhang erreicht. Alle mit dem gleichen Tenor: Entrüstung über so ein Verhalten allerorten! Aber: Niemand will gesehen haben oder vermuten, woher die wilden Müllentsorgungen stammen. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Es kann schlichtweg nicht sein, dass Renovierungen nicht bemerkt werden. Solche Entsorgungen kann eine Person alleine kaum vornehmen. Schon gleich gar nicht in kürzester Zeit. Und schnell muss es gehen, wenn man seinen Abfall an den Feldrand kippt. Gar zu groß ist die Gefahr, bei seinem ungesetzlichen Tun erwischt zu werden. Deshalb an dieser Stelle die Frage: Kennt jemand jemanden, der in der vergangenen Woche eine Küche saniert hat? Die wild entsorgte Spüle spricht dafür, dass es im Ort solche Arbeiten gegeben haben muss. Hinweise werden wie immer vertraulich behandelt. Anrufe nimmt unsere Verwaltungsstelle unter der Nummer 35 1604 (mailto: jasmin.brath@neckarsulm.de) entgegen. Ansonsten läuft alles wie immer. Zusätzlich zu den jeden (!) Montag aufzulesenden rd. 12 – 15 (!) Kubikmeter wilden Sperrmüll im Stadtgebiet sammeln die Mannen unseres Bauhofes jetzt auch noch den Müll in Richtung Biberach auf. Und nein, sie können zusätzlich nicht auch noch Pflanzinseln gießen und Kleinstflächen mähen oder sich um die Verunkrautung von Feldwegen kümmern…   Andreas Gastgeb  
Meldung vom 11. Juli 2025

Eberwinfest 05.-07-07-2025

Bei optimalen Wetterbedingungen konnte unser Eberwinfest am vergangenen Wochenende planmäßig am Festsamstag um 17 Uhr eröffnet werden. Die neue Vorsitzende des Ortskartells, Sylke Bauer, eröffnete zusammen mit Oberbürgermeister Steffen Hertwig und Ortsvorsteher Andreas Gastgeb das Eberwinfest mit dem traditionellen Faßanstich. Ausnahmsweise durfte "Frau" hier selbst Hand am Freibierfass anlegen und den Bierhahn ins Fass schlagen (2 Schläge), in Zukunft wird das aber wieder unser Oberbürgermeister übernehmen! Ein paar Worte des Dankes gingen auch an unseren Ortskartell-Ruheständler, Karl-Heinz Ullrich, der dann doch fast ein paar Tränen verdrücken musste - 22 Jahre Ortskartell gehen eben doch nicht ganz spurlos vorbei. An dieser Stelle nochmals Danke, Karl-Heinz, für 22 Jahre Vorsitz und Deiner auch jetzt noch immerwährenden Hilfe bei kniffeligen Fragen! Ein ganz herzliches Dankeschön an den Musikverein, der die Eröffnung musikalisch begleitet hat. Ebenso ein Dankeschön an die Brauerei Palmbräu aus Eppingen, die das Freibier gestiftet hat, an die Bäckerei Eibauer für die Brezeln sowie die Metzgerei Vogt für die Würste. 
Meldung vom 11. Juli 2025

Hitzerekord

Seit Erscheinen der ersten Ausgabe der „Obereisesheimer Mitteilungen“ am 04.07.1969 war es in Obereisesheim nie heißer als am Mittwoch, 02.07.2025, um 17.03 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wurden in Obereisesheim auf 1,75 m Höhe und 0,5 m Wandabstand im Schatten einer Terrasse 40,3°C angezeigt. Unser Foto zeigt „nur“ 40,1°C, weil unser Fotograf einfach nicht fix genug war. Die Obereisesheimer Mitteilungsblätter liegen der Ortsverwaltung vom ersten Tag an in gebundener Form vor und stellen eine Art Ortschronik dar, in der Hochwässer, extreme Wetterlagen, Trockenheit oder sonstige Naturereignisse nur auftauchen, wenn es sich um besondere Phänomene handelt. Völlig verrückt: Den über 40°C vom 04.07. folgten am Dienstag, 08.07.2025, an gleicher Stelle gerade einmal 15,4°C.   Andreas Gastgeb  
Meldung vom 11. Juli 2025

Achtung

Nach einem erfolgreichen Feldversuch im vergangenen Jahr werden die Verkehrskontrollen auf der Obereisesheimer Gemarkung auch heuer fortgesetzt. Landwirte, Radfahrer, Spaziergänger, sie alle beklagen sich über einen zunehmenden, ordnungswidrigen Fahrzeugverkehr auf den Obereisesheimer Feldwegen. Dieser Fehlentwicklung setzt das städtische Ordnungsamt jetzt bußgeldbewehrte Kontrollen entgegen. Und zwar nicht früh morgens, sondern bevorzugt zu den publikumsintensiven Zeiten bei schönem Wetter auf den Zugangswegen zur Waldschenke.   Andreas Gastgeb
Meldung vom 23. Mai 2025

Ortschaftsrat informiert sich vor Ort

Manche Dinge versteht man besser, wenn man sie an Ort und Stelle erklärt bekommt. Das gilt auch für politische Gremien und kleine Parlamente wie den Obereisesheimer Ortschaftsrat. Nicht zuletzt deshalb nahmen die Ratsmitglieder eine Einladung von MdL Klaus Ranger (SPD) an. Der Sozialdemokrat lud „seine“ Obereisesheimer am vorvergangenen Samstag zu einer hochinteressanten Führung in den Stuttgarter Landtag und einen ebenso informativen Besuch in das Haus der Geschichte zur Besichtigung der Ausstellung „Frei Schwimmen“ ein. Es war überaus beeindruckend, was Klaus Ranger über den Parlamentsalltag, die Ausschussarbeit, die Arbeit im stillen Abgeordnetenkämmerlein, aber auch über Stuttgart, das Bahnprojekt Stuttgart 21 oder verschiedene Infrastrukturmaßnahmen in der Landeshauptstadt zu berichten hatte. Man merkte dem spätberufenen Landtagsabgeordneten aus Obereisesheim an, mit welchem Engagement, ehrlicher Leidenschaft und tiefer Überzeugung er seine Arbeit in seiner Fraktion, in den Plenarsitzungen selbst, aber auch bei seinen Ortsterminen im ganzen Land ausführt. Das galt auch für das Tagesprogramm in Stuttgart, das mit einem Besuch im Haus der Geschichte enden sollte. Dort tauchte beim Thema „Frei Schwimmen“ unter den Lost Places auch das Neckarsulmer AQUAtoll auf, das neben vielen anderen aufgegebenen Bädern als ein Beispiel für die Schwierigkeiten erwähnt wurde, die mit der Aufrechterhaltung eines geordneten Bäderbetriebes zusammenhängen.
Meldung vom 02. Mai 2025

DRK-Blutspenderehrung

  „Sie haben Leben gerettet und vielen Menschen ein zweites Leben geschenkt“  Für selbstloses und vorbildliches Verhalten hat Oberbürgermeister Steffen Hertwig Mehrfach-Blutspender geehrt. In einer Feierstunde in den Räumen des DRK-Hauses Neckarsulm überreichte der Oberbürgermeister die Ehrennadeln und Urkunden des Deutschen Roten Kreuzes mit Geschenken der Stadt an die Spenderinnen und Spender. „Eine Blutspende ist unverzichtbar. Sie rettet Leben, und jede einzelne Spende zählt“, versicherte Steffen Hertwig. Er dankte den Mehrfachspendern, dass sie unzählige Male freiwillig und uneigennützig Blut spendeten: „Sie leisten mit ihrer Spende ein besonderes gesellschaftliches Engagement und übernehmen Verantwortung. Mit Ihrem besonderen Dienst am Nächsten haben Sie Leben gerettet und vielen Menschen ein zweites Leben geschenkt.“  Jeder Mensch könne in die Situation geraten, Spenderblut zu benötigen. Das menschliche Blut könne weder ersetzt noch nachgebildet werden. Selbst die besten medizinischen Versorgungssysteme seien ohne Blut nicht funktionsfähig. „Nur durch engagierte Menschen wie Sie können Engpässe verhindert werden“, stellte Steffen Hertwig fest. „Zur Blutspende gibt es keine Alternative.“  Der Oberbürgermeister dankte auch den DRK-Ortsverbänden Neckarsulm und Obereisesheim sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, dass sie die Blutspendeaktionen organisieren und begleiten. „Durch ihren ehrenamtlichen Einsatz wird es möglich, dass Blut gemeinnützig und nicht gewinnorientiert bereitgestellt werden kann.“  Insgesamt wurden 40 Blutspenderinnen und Blutspender geehrt. Sie nahmen in den Jahren 2023 und 2024 an den Blutspendeaktionen des DRK teil. Für jeweils 100 Blutspenden wurden drei Rekordspender geehrt: Rüdiger Junker, Bernhard Brecht und Uwe Harasztosi. Sie erhielten die Blutspender-Ehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl „100“. Die Ehrennadel für 75 Blutspenden ging an Günter Gosolits, Harry Thüringer und Ludwig Zoll. Für 50 Blutspenden wurde Werner Gaukel ausgezeichnet. Für 25 Blutspenden geehrt wurden Barbara Jochim, Birgit Junker, Stefan Müller, Simone Pfeifer, Florian Posovszky, Alexander Bauer, Kevin Bayer, Andreas Keilbach, Jutta Lassl, Andreas Protar und Michael Wurst. Zehnmal Blut spendeten Rita Berthold-Gärtner, Christian Freisleben, Selim Koc, Nadine Köppel, Corina Maysack, Sarah Nebenführ, Bernadette Pfeffer, Andrea Przibilla, Sarah-Lea Wasser, Fabian Burtzländer, Timothy Capuana, Julian Hamberger, Laura Heiß, Moritz Kaiser, Diana Kraus, Uwe Kübler, Achim Kümmler, Manuel Pilchowski, Nicole Piston, Malgorzata Schmidt, Stavros Tselepidis und Stephanie Weitzel. (snp)